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veröffentlicht: 15.02.2008 |
| Brustkrebs-Studie |
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| Es gibt doch keine "Krebspersönlichkeit" |
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Eine holländische Brustkrebs-Studie hat die Vermutung widerlegt, dass es eine "Krebspersönlichkeit" gebe. Forscher um Eveline Bleiker aus Amsterdam untersuchten 9700 Frauen. Nachdem die Probandinnen einen Fragebogen zu ihrer Persönlichkeit beantwortet hatten, ermittelten die Forscher während der folgenen 13 Jahre die Rate der Brustkrebserkrankungen.
In dem Beobachtungszeitraum erkrankten 217 Frauen an Brustkrebs, die Kontrollgruppe bildeten 868 Frauen gleichen Alters. Nach Angaben der Wissenschaftler ergab sich kein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Erkrankungsrisiko und Persönlichkeitsmerkmalen wie Ängstlichkeit, Optimismus, Einfühlsamkeit und Gefühlskälte. Selbst bei Frauen mit mehreren, als krebsfördernd geltenden Merkmalen, konnte keine Assoziation mit Brustkrebs festgestellt werden.
(TK)
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Info-Telefon zu Brustkrebs |
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Beratung - Der Verein Brustkrebs Deutschland e.V. bietet telefonisch bzw. per Internet Informationen zum Thema Brustkrebs. Betroffenen stehen erfahrene Frauen und Ärzte als Gesprächspartner zur Verfügung.
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Weitere Brustkrebs-Gene identifiziert |
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Neues Verfahren - Wissenschaftler des Cambridge Research Institute haben ein neues Verfahren zur Erkennung von Genen entwickelt, die die Wahrscheinlichkeit einer Brustkrebserkrankung erhöhen. Diese Entdeckung soll in Zukunft einen einfachen Bluttest zur Erkennung des Risikos ermöglichen. Forscher meinen, dass das neue Verfahren die Identifikation der Gene beschleunigt und zur Erkennung aller bei Brustkrebs entscheidenden Gene führen sollte.
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