<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0">

<channel>
<title>unikosmos.de | Die Virtuelle Studentenwelt</title>
<link>http://www.unikosmos.de</link>
<description>Unikosmos.de | Die Virtuelle Studentenwelt</description>
<language>de-DE</language>
<copyright>Copyright 2012, Public Address</copyright>
<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 22:15:21 +0100</pubDate>
<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 22:15:21 +0100</lastBuildDate>
<managingEditor>redaktion@publicaddress.de</managingEditor>
<ttl>60</ttl>
<docs>http://www.unikosmos.de/rss.xml</docs>
<webMaster>kevin@publicaddress.de</webMaster>

<image>
  <url>http://www.unikosmos.de/imgs/logoprint.jpg</url>
  <title>unikosmos.de | Die Virtuelle Studentenwelt</title>
  <link>http://www.unikosmos.de</link>
  <width>180</width>
  <height>28</height>
  <description>unikosmos.de Logo</description>
</image>
<item>
  <title>R.E.M. – &quot;Collapse Into Now&quot;</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=6767</link>
  <description>&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den vollständigen Artikel findest du auf &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=6767&quot;&gt;http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=6767&lt;/a&gt;.</description>
  <category>Entertainment &amp; Kultur</category>
  <pubDate>Tue, 19 Jan 2038 04:14:07 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
  <guid>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=6767</guid></item><item>
  <title>Gewinne die Film-DVD  &quot;Nader und Simin&quot;</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7606</link>
  <description>&lt;b&gt;&lt;/b&gt; - &lt;br&gt;&lt;br&gt;Den vollständigen Artikel findest du auf &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7606&quot;&gt;http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7606&lt;/a&gt;.</description>
  <category>Spiele &amp; Verlosungen</category>
  <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:53:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
  <guid>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7606</guid></item><item>
  <title>Individuelle Antikörper</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7613</link>
  <description>&lt;b&gt;Forschung&lt;/b&gt; - Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben zeigen können, dass sich Darm-Antikörper von Individuum zu Individuum unterscheiden – so ähnlich wie ein persönlicher Fingerabdruck. Zudem wiesen sie nach, dass der Darm ein &amp;quot;immunologisches Gedächtnis&amp;quot; hat. Das Team um Professor Dr. Oliver Pabst aus dem MHH-Institut für Immunologie veröffentlichte diese Ergebnisse in der Fachzeitschrift Journal of Experimental Medicine. Erstautorin ist die Doktorandin Cornelia Lindner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Antikörper-Muster entsteht, weil dass Immunsystem durch Genumlagerungen und Mutationen Milliarden unterschiedlicher Antikörpervarianten produziert. &amp;quot;Die Antikörper-Vielfalt bestimmt vermutlich mit, ob und wie Impfstoffe wirken. Bislang war es unvorstellbar, sie umfassend zu beschreiben&amp;quot;, sagt Arbeitsgruppenleiter Pabst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2 style=&quot;border:0; font-size:16px; margin-bottom:0px; padding-bottom:0px;&quot;&gt;Neue Impfstoffe?&lt;/h2&gt;Mit einem besonders leistungsfähigen Gen-Sequenzierer am MHH-Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene analysierten die Forscher rund eine Million Gen-Sequenzen, die die Antikörpervarianten hervorbringen. Diese Zahl übertrifft bei weitem die Auflösung, die bei vergleichbaren Forschungsarbeiten üblich ist. &amp;quot;Damit wird es möglich, die Entwicklung neuer Impfstoffe, beispielsweise gegen Salmonellen oder EHEC, zu erleichtern&amp;quot;, sagt Mitautor Privatdozent Dr. Immo Prinz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2 style=&quot;border:0; font-size:16px; margin-bottom:0px; padding-bottom:0px;&quot;&gt;Stabile Antikörper-Muster&lt;/h2&gt;Die Wissenschaftler konnten auch zeigen, dass die Antikörper-Muster relativ stabil sind. Dazu entfernten sie Plasmazellen, die Antikörper hervorbringen. Sobald die Plasmazellen nachgewachsen waren, produzierten sie wieder die gleichen Antikörper. &amp;quot;Damit konnten wir eindeutig nachweisen, dass es im Darm ein immunologisches Gedächtnis gibt. Dies ist eine Grundvoraussetzung für die Entwicklung von oralen Impfstoffen&amp;quot;, so Pabst.</description>
  <category>Nachrichten</category>
  <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:30:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
  <guid>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7613</guid></item><item>
  <title>Übergewicht erhöht Krebsrisiko</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7617</link>
  <description>&lt;b&gt;Weltkrebstag&lt;/b&gt; - Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar betonen Wissenschaftler aus dem &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.unikosmos.de/links.php?id=3196&quot;&gt;www.dkfz.de&lt;/a&gt; die Bedeutung von Übergewicht für das Risiko, an Krebs zu erkranken. Übergewicht und Fettleibigkeit sowie die damit einhergehenden Stoffwechselstörungen sind ernstzunehmende Risikofaktoren bei einer Vielzahl an Krebserkrankungen. Sie könnten sogar dem Rauchen den Rang als Krebsrisikofaktor Nummer eins ablaufen. Zu den Erkrankungen, bei denen ein gesicherter Zusammenhang zu Übergewicht besteht, zählen Nierenkrebs, Darmkrebs, Brustkrebs nach den Wechseljahren sowie vor allem Krebs der Speiseröhre und der Gebärmutterschleimhaut.</description>
  <category>Nachrichten</category>
  <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 11:47:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
  <guid>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7617</guid></item><item>
  <title>Fingerabdruck ökologischer Lebensmittel</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7609</link>
  <description>&lt;b&gt;Forschung&lt;/b&gt; - Groß angelegte Betrügereien mit angeblich ökologisch erzeugten Nahrungsmitteln machen immer wieder Schlagzeilen. Im vergangenen Dezember deckten die italienischen Ermittlungsbehörden einen groß angelegten Handel mit gefälschten Bioprodukten auf. Rund 17.000 Tonnen konventionell erzeugte Futter- und Lebensmittel sollen als Bioware deklariert und in halb Europa verkauft worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Anteil ökologischer Lebensmittel am Markt wächst seit Jahren stetig&amp;quot;, erklärt Privatdozent Dr. Johannes Kahl vom Fachgebiet Ökologische Lebensmittelqualität und Ernährungskultur der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.unikosmos.de/links.php?id=3192&quot;&gt;www.uni-kassel.de&lt;/a&gt;. Diese Lebensmittel werden oft zu einem höheren Preis angeboten als konventionelle Produkte. Eine Marktsituation, die immer wieder auch Betrüger anlockt. &amp;quot;Zusätzlich zur eigentlichen Zertifizierung könnten da validierte Methoden beitragen, um ökologische Lebensmittel schnell und sicher als solche erkennen zu können&amp;quot;, sagt Kahl. Das Ziel ist es, dem Konsumenten mehr Sicherheit zu bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2 style=&quot;border:0; font-size:16px; margin-bottom:0px; padding-bottom:0px;&quot;&gt;Zertifizierte Ökobauernhöfe&lt;/h2&gt;Bislang findet die Kontrolle der Ökobranche vor allem über Zertifizierungen statt, das heißt, Nahrungsmittel dürfen als Bioprodukte verkauft werden, wenn der landwirtschaftliche Betrieb als Ökobauernhof anerkannt und entsprechend zertifiziert ist. &amp;quot;Ein Prozess, der sich seit Inkrafttreten der Bio-Verordnung sehr erfolgreich bewährt hat und Bio-Lebensmittel generell sicher macht&amp;quot;, so Kahl. Eine Kontrolle der Lebensmittel selbst findet daher nur in Verdachtsfällen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2 style=&quot;border:0; font-size:16px; margin-bottom:0px; padding-bottom:0px;&quot;&gt;&amp;quot;Authentic Food&amp;quot;&lt;/h2&gt;Die Wissenschaftler wollen im Rahmen von &amp;quot;Authentic Food&amp;quot; nun eine Vielzahl von analytischen Methoden bewerten und so klären, inwieweit mit diesen Methoden zuverlässige Aussagen über die Produktionsweise der Lebensmittel getroffen werden können. In dem Projekt soll gewissermaßen der spezifische Fingerabdruck ökologischer Lebensmittel gesucht werden. In den vergangenen Jahrzehnten wurde eine große Zahl unterschiedlichster Analysemethoden entwickelt. Damit können Wissenschaftler nicht nur feinste Spuren von Pestizidrückständen ermitteln, sondern auch die geografische Herkunft mancher Lebensmittel erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der an &amp;quot;Authentic Food&amp;quot; beteiligten Wissenschaftler ist es nun, die sinnvollste Kombination aus diesen Analysemethoden zu finden, um ebenso rasch wie zuverlässig echte Bioprodukte von Fälschungen unterscheiden zu können: &amp;quot;Zu diesem Zweck arbeiten wir u.a. mit insgesamt fünf Laboren in Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien und Tschechien zusammen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Authentic Food&amp;quot; wird im Rahmen des Forschungsprojekts CORE Organic II von den verschiedenen Ministerien der beteiligten Länder unterstützt.</description>
  <category>Nachrichten</category>
  <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:07:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
  <guid>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7609</guid></item><item>
  <title>Bist du am Puls der Zeit?</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7611</link>
  <description>&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den vollständigen Artikel findest du auf &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7611&quot;&gt;http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7611&lt;/a&gt;.</description>
  <category>Leben &amp; Lernen</category>
  <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:37:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
  <guid>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7611</guid></item><item>
  <title>Robert Atzorn auf Expedition </title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7608</link>
  <description>&lt;b&gt;&quot;Terra X&quot;&lt;/b&gt; - Im &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.unikosmos.de/links.php?id=2906&quot;&gt;ZDF&lt;/a&gt; startet eine neue &amp;quot;Terra X&amp;quot;-Reihe &amp;quot;Expedition&amp;quot;. Ab dem 5. Februar begibt sich der Schauspieler Robert Atzorn in drei Folgen auf die Spuren von Forschern, deren Entdeckungen die Welt veränderten. Konkret spürt er Alfred Wegener, Johann-Ludwig Burckhardt und Georg Forster nach, deren Gebiete die Arktis, die Tempel Ägyptens und die Inseltwelt der Südsee waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reihe beginnt mit Alfred Wegener und einer Expedition in die Arktis. Die Folge konzertriert sich dabei auf die dritte Grönlandexpedition des Forschers im Jahre 1930. Damals hatte es sich dieser als Ziel gesetzt, ein Jahr lang Messdaten aus der Höhe der Atmosphäre und der Tiefe des Inlandeises zusammenzutragen. Er führte damit die erste Langzeitstudie überhaupt durch und begann die moderne Klimaforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2 style=&quot;border:0; font-size:16px; margin-bottom:0px; padding-bottom:0px;&quot;&gt;Sendetermine&lt;/h2&gt;05.  Februar, 19.30 im ZDF - &amp;quot;Expedition ins ewige Eis - Alfred Wegener&amp;quot;&lt;br /&gt;
12. Februar, 19.30 im ZDF - &amp;quot;Expedition in die Wüste - Johann-Ludwig Burckhardt&amp;quot;&lt;br /&gt;
19. Februar, 19.30 im ZDF - &amp;quot;Expedition in die Südsee - Georg Forster&amp;quot;</description>
  <category>Nachrichten</category>
  <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:23:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
  <guid>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7608</guid></item><item>
  <title>Grübler oder Macher?</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7607</link>
  <description>&lt;b&gt;Wissenschaft&lt;/b&gt; - Hirnmechanismen von Menschen, die das Ziel stets vor Augen haben, und solchen, die sich leicht durch Überflüssiges ablenken lassen, unterscheiden sich. Das fand ein Team der RUB-Arbeitsgruppe Motivation um Psychologin Dr. Marlies Pinnow heraus. Die Forscher stellten fest, dass &amp;quot;Grübler&amp;quot; (lageorientierte Personen) länger für die Bearbeitung einer bestimmten Aufgabe brauchten als &amp;quot;Macher&amp;quot; (handlungsorientierte Personen). Gleichzeitig registrierten sie mittels EEG, dass im Gehirn das Kontrollzentrum für Handlungssteuerung bei lageorientierten Menschen später aktiviert wurde als bei handlungsorientierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2 style=&quot;border:0; font-size:16px; margin-bottom:0px; padding-bottom:0px;&quot;&gt;Irrelevantes ausblenden&lt;/h2&gt; Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bestimmten zunächst mit Fragebögen, welche ihrer 42 Probanden sich als lageorientiert und welche sich als handlungsorientiert einschätzten. Aufgabe der Versuchsteilnehmer war es dann, eine Taste zu drücken, sobald ein &amp;quot;X&amp;quot; in einem von zwei Kästchen erschien. Bevor das &amp;quot;X&amp;quot; auftauchte, wurde eines der Kästchen gelb markiert. In 50 % der Fälle wurde das &amp;quot;X&amp;quot; in demjenigen Kästchen gezeigt, das nicht markiert war (&amp;quot;invalide Folge&amp;quot;). Um gut abzuschneiden, durften sich die Probanden also nicht von der Markierung ablenken lassen. Handlungsorientierten Personen gelang das besser als lageorientierten Probanden. Sie reagierten deutlich schneller in den schwierigen, invaliden Durchgängen, da sie irrelevante Informationen leichter ausblenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2 style=&quot;border:0; font-size:16px; margin-bottom:0px; padding-bottom:0px;&quot;&gt;Unterschiede in der Psychotherapie beachten&lt;/h2&gt;Die Unterschiede zeigten sich auch in der EEG-Ableitung im präfrontalen Kortex, dem Zentrum für Handlungssteuerung. Diese Hirnregion wurde bei lageorientierten Personen später aktiv. &amp;quot;Das heißt aber nicht, dass man sich selbst hilflos ausgeliefert ist&amp;quot;, betont Pinnow. &amp;quot;Wenn man sich selbst bewusst ist, wie man sich in bestimmten Situationen verhält, kann man sein eigenes Verhalten besser steuern, durch bewusste Maßnahmen den Kopf überlisten.&amp;quot; Die Psychologin fordert daher, Lage- und Handlungsorientierung auch in der Psychotherapie zu berücksichtigen. Zusammen mit dem Adipositaszentrum für Kinder und Jugendliche in Oberhausen hat sie spezielle Therapieansätze für Übergewichtige entwickelt. &amp;quot;Ein Lageorientierter kann nicht ausblenden, dass es überall um ihn herum Nahrungsmittel gibt, die rufen ‚Iss mich! Iss mich!‘&amp;quot;, illustriert sie. Die neue Therapie fördert daher gezielt die Selbststeuerungskompetenzen. </description>
  <category>Nachrichten</category>
  <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:16:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
  <guid>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7607</guid></item><item>
  <title>&quot;Dame, König, As, Spion&quot;</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7603</link>
  <description>&lt;b&gt;Kino-Tipp&lt;/b&gt; - &lt;br&gt;&lt;br&gt;Den vollständigen Artikel findest du auf &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7603&quot;&gt;http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7603&lt;/a&gt;.</description>
  <category>Entertainment &amp; Kultur</category>
  <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:38:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
  <guid>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7603</guid></item><item>
  <title> &quot;Weniger? Älter? Na und …&quot;</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7612</link>
  <description>&lt;b&gt;Studierenden-Wettbewerb 2012&lt;/b&gt; - Die demografische Entwicklung in Deutschland ist zu einem wichtigen Thema der politischen und öffentlichen Debatte geworden. Lebenserwartung und Durchschnittsalter der Bevölkerung steigen, die Bevölkerungszahl ist rückläufig. Zuwanderung gewinnt an Bedeutung. Mit dem Thema &amp;quot;Chance Demografie: 'Weniger? Älter? Na und …'&amp;quot; startet das Bundesministerium des Innern den diesjährigen Studierenden-Wettbewerb. Wer sich mit einem kreativen Beitrag an dieser Debatte beteiligt, kann einen der Preise in der Gesamthöhe von 15.000 Euro gewinnen. Beiträge in den folgenden Kategorien sind zugelassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2 style=&quot;border:0; font-size:16px; margin-bottom:0px; padding-bottom:0px;&quot;&gt;Wissenschaftliche Arbeit&lt;/h2&gt;Wissenschaftliche Ausarbeitung im Umfang von mindestens zehn bis maximal zwanzig Seiten (Literaturverzeichnis und Anhänge zählen extra), nicht gebunden, mit einem Thesenpapier von einer Seite, in schriftlicher und elektronischer Form im DOC- oder PDF-Format.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2 style=&quot;border:0; font-size:16px; margin-bottom:0px; padding-bottom:0px;&quot;&gt;Essay/Reportage&lt;/h2&gt;Ein Essay oder eine Reportage im Stil eines Zeitungsartikels muss in schriftlicher sowie elektronischer Form im DOC- oder PDF-Format eingereicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2 style=&quot;border:0; font-size:16px; margin-bottom:0px; padding-bottom:0px;&quot;&gt; Einzelfoto, fotografische Bildgeschichte oder Film&lt;/h2&gt;Einzelfotos (aus einer Serie von mindestens 5 Fotos) oder fotografische Bildgeschichten müssen im Original und ebenfalls in elektronischer Form (Bilder im jpg-Format) eingereicht werden. Videos sollten in einem Dateiformat übermittelt werden, welches mit dem MediaPlayer wiedergegeben werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiträge können per E-Mail an GI6@bmi.bund.de geschickt werden. Einsendeschluss ist der 15. Juni 2012. Näheres &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.unikosmos.de/links.php?id=3193&quot;&gt;Weitere Infos zum Wettbewerb&lt;/a&gt;</description>
  <category>Nachrichten</category>
  <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:53:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
  <guid>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=7612</guid></item>
</channel>
</rss>
