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<title>unikosmos.de | Die Virtuelle Studentenwelt</title>
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<description>Unikosmos.de | Die Virtuelle Studentenwelt</description>
<language>de-DE</language>
<copyright>Copyright 2010, Public Address</copyright>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 07:15:28 +0100</pubDate>
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  <title>unikosmos.de | Die Virtuelle Studentenwelt</title>
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  <description>unikosmos.de Logo</description>
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  <title>Stress bei der Partnerwahl?</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5725</link>
  <description>&lt;b&gt;Studie&lt;/b&gt; - Forscher aus Deutschland haben herausgefunden, dass Stress die Partnerwahl beeinflusst. Normalerweise bevorzugt man Kandidaten mit möglichst ähnlichen Gesichtszügen. Die Wissenschaftler erklären sich das damit, dass wir diesen besonders vertrauen und auch vertrauenswürdig erscheinen. Diese Voraussetzung ist vor allem für langfristige Partnerschaften bedeutsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dagegen unter Stress einen Partner suche, wähle eher jemanden mit fremden Gesichtszügen. Dies habe oft nur eine kurze Liaison zur Folge, meinen Johanna Lass-Hennemann von der Universität Trier und ihr Team im Fachmagazin &amp;quot;Royal Society B&amp;quot;. Die Unterschiedlichkeit im Äußeren lasse auf unterschiedliches Genmaterial und damit auf eine erfolgreiche Fortpflanzung schließen. Die Forscher erklären, es sei bereits von Tieren bekannt, dass Stress den Reproduktionstrieb steigere.</description>
  <category>Nachrichten</category>
  <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:06:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
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  <title>Bist du am Puls der Zeit?</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5724</link>
  <description>&lt;b&gt;Der wöchentliche Wissens-Check Nr. 244&lt;/b&gt; - Gut informiert zu sein, ist immer von Vorteil, ob beim Party-Smalltalk, in der Uni oder beim Bewerbungsgespräch. Damit ihr auf die Fragen nach den Top-Ereignissen der Woche oder wichtigen Namen, Daten und Fakten nicht mit einem Schulterzucken antworten müsst, gibt es für euch den wöchentlichen Wissens-Check der Techniker Krankenkasse.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den vollständigen Artikel findest du auf &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5724&quot;&gt;http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5724&lt;/a&gt;.</description>
  <category>Leben &amp; Lernen</category>
  <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:47:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
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  <title>So frühstücken Studierende</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5721</link>
  <description>&lt;b&gt;Essverhalten&lt;/b&gt; - Das Frühstück gilt als die wichtigste Mahlzeit des Tages. Ob sich die morgendlichen Essgewohnheiten von Studierenden mit dem Auszug aus dem Elternhaus ändern, haben drei Ökotrophologie-Studentinnen der Fachhochschule Osnabrück untersucht. Das Ergebnis: Die Mehrheit der Befragten änderte mit Aufnahme des Studiums ihr Frühstücksverhalten nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur 38 Prozent der Befragten frühstückten mehr oder weniger regelmäßig als vorher. Allerdings hat sich das Frühstücksverhalten bei 75 Prozent dieser Gruppe zum Negativen geändert. Die Gründe hierfür waren vor allem Zeitmangel oder Bequemlichkeit. Gerade einmal 9,5 Prozent der Umfrage-Teilnehmer haben ihr Essverhalten positiv geändert. Für ihre Untersuchung befragten die drei Studentinnen 130 Kommilitonen.</description>
  <category>Nachrichten</category>
  <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:44:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
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  <title>Sieh eine exklusive Szene aus &quot;Precious&quot;</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5722</link>
  <description>&lt;b&gt;Sozialdrama&lt;/b&gt; - Ein klarer Gewinner der diesjährigen Oscar-Verleihung war das Drama &amp;quot;Precious&amp;quot;. In sechs Kategorien nominiert, räumte der Streifen von Regisseur Lee Daniels (&amp;quot;Monster's Ball&amp;quot;) gleich zwei der begehrten Trophäen ab. Wer bis zum offiziellen Kino-Start am 25. März nicht warten will, kann hier bereits eine exklusive Szene aus dem preisgekrönten Streifen sehen.  &lt;br&gt;&lt;br&gt;Den vollständigen Artikel findest du auf &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5722&quot;&gt;http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5722&lt;/a&gt;.</description>
  <category>Entertainment &amp; Kultur</category>
  <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:41:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
  <guid>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5722</guid></item><item>
  <title>Haddaway versucht ein Comeback</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5691</link>
  <description>&lt;b&gt;Euro-Dance-Pop&lt;/b&gt; - Popsänger Haddaway (&amp;quot;What Is Love&amp;quot;) will es noch mal wissen: Mit seiner neuen Dancefloor-Single &amp;quot;You Gave Me Love&amp;quot; versucht er ein Comeback. Nach 15 Jahren hat er sich wieder mit seinem Erfolgsproduzenten Tony Hendrik zusammengetan. Die Single ist eine Auskopplung vom kommenden Album &amp;quot;Faces&amp;quot;, das am 8. Mai erscheinen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweifache Echo-Preisträger hat weltweit 28 Millionen Tonträger verkauft. Der in Trinidad Tobago geborene Sänger studierte an der George Washington Universität und hat einen Doktortitel in Politikwissenschaften und Geschichte. Ab 1989 lebte er in Köln, weshalb er neben Niederländisch, Englisch, Französisch und Deutsch auch perfekt Kölsch spricht. 1993 hatte er den Euro-Dance-Hit &amp;quot;What Is Love&amp;quot;, es folgten Charterfolge mit &amp;quot;Life&amp;quot; und &amp;quot;I Miss You&amp;quot;.</description>
  <category>Nachrichten</category>
  <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:30:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
  <guid>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5691</guid></item><item>
  <title>&quot;Agora - Die Säulen des Himmels&quot;</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5715</link>
  <description>&lt;b&gt;Kino-Tipp&lt;/b&gt; - Die Philosophin Hypatia (Rachel Weisz) lehrt im Jahr 391 am Museion von Alexandria Astronomie. Die Wissenschaftlerin stellt infrage, dass die Erde der Dreh- und Angelpunkt des Universums ist und entdeckt die elliptischen Umlaufbahnen. Den immer mächtiger werdenden Christen gefallen ihre Lehren nicht. Hypatia droht zur Märtyrerin ihrer Forschung zu werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den vollständigen Artikel findest du auf &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5715&quot;&gt;http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5715&lt;/a&gt;.</description>
  <category>Entertainment &amp; Kultur</category>
  <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:52:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
  <guid>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5715</guid></item><item>
  <title> Protein fördert Fett-Speicherung</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5720</link>
  <description>&lt;b&gt;Studie&lt;/b&gt; - Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam-Rehbrücke haben ein Eiweißmolekül identifiziert, das die Fettspeicherung fördert. Das Protein sorge dafür, dass die aufgenommenen Fette in Form von Fett-Tröpfchen gespeichert würden. Außerdem wirke es dem Fettabbau entgegenDie Forscher berichten über ihre Erkenntnisse im Fachblatt &amp;quot;Molecular and Cellular Biology&amp;quot;.</description>
  <category>Nachrichten</category>
  <pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:55:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
  <guid>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5720</guid></item><item>
  <title>Zahl der Schulabgänger mit Abitur steigt</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5707</link>
  <description>&lt;b&gt;Hochschulreife&lt;/b&gt; - Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes haben im vergangenen Jahr so viele Schüler die Hochschulreife erworben wie nie zuvor. Mit rund 447.200 Abgängern ist die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 Prozent gestiegen, die Mehrheit davon sind junge Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Dauer der Gymnasialzeit schlägt sich in den Daten nieder. Im Saarland erwarben 2009 zwei Jahrgänge ihr Abitur, da die Regelschulzeit von neun auf acht Jahre verkürzt wurde. Dadurch stieg dort die Zahl der Studienberechtigten um 47 Prozent. In Mecklenburg-Vorpommern hingegen sank sie um 46,2 Prozent, da dort schon 2008 zwei Jahrgänge ihren Hochschul-Abschluss machten.</description>
  <category>Nachrichten</category>
  <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:31:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
  <guid>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5707</guid></item><item>
  <title>Jede fünfte Mutter stillt nicht</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5719</link>
  <description>&lt;b&gt; TK-Umfrage&lt;/b&gt; - Muttermilch ist perfekt darauf abgestimmt, was ein Baby braucht – kein Fertigprodukt kann das ersetzen. Und sind Mutter und Kind erst einmal ein eingespieltes Team, ist das Stillen meist unkomplizierter und zudem günstiger als zu Fläschchen zu greifen. Trotzdem ist es heute nicht mehr selbstverständlich, Babys die Brust zu geben: Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) stillt jede fünfte Mutter ihr Baby überhaupt nicht mehr. Und lediglich sechs von zehn Säuglingen erhalten länger als drei Monate Muttermilch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Unterschiede nach Bildungsgrad&lt;/h2&gt;Ob eine Mutter stillt, hängt offenbar mit ihrem Bildungsgrad zusammen: Während nur jede zehnte Mutter mit Abitur oder Studium bei der Forsa-Umfrage angab, nicht gestillt zu haben, war es bei den Müttern mit Hauptschulabschluss fast jede Dritte. Außerdem geben Frauen, die auf dem Dorf oder in Kleinstädten leben, häufiger die Brust als Großstädterinnen. Und es gibt ein Ost-West-Gefälle: In den neuen Bundesländern stillen neun von zehn Frauen, dafür jedoch nicht so lange wie die westdeutschen Frauen, von denen weniger als acht von zehn ihren Kindern die Brust geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier von zehn Müttern, die gestillt haben, gaben an, dass sie die Stillzeit früher abbrechen oder eher zufüttern mussten als sie sich eigentlich vorgenommen hatten. Grund war bei über der Hälfte der Frauen, dass sie zu wenig Milch hatten. Stillprobleme wie eine entzündete Brust oder Schmerzen machte jede Vierte für den vorzeitigen Still-Stopp verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nationale Stillkommission am Bundesinstitut für Risikobewertung plädiert dafür, sechs Monate voll zu stillen. Denn das Stillen hat viele Vorteile: &amp;quot;Gestillte Babys erkranken später seltener an Mittelohrentzündungen und Infektionen des Magen-Darm-Traktes oder der Luftwege. Außerdem beugt das Stillen Allergien wie Heuschnupfen, Asthma oder der Hautkrankheit Neurodermitis vor&amp;quot;, sagt Beate Thier, Ärztin bei der TK. Laut aktueller Allergie-Leitlinie, unter anderem herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinischen Immunologie, genügen nach neuesten Erkenntnissen allerdings bereits vier Monate Stillzeit zur Allergieprävention.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Risiko für Übergewicht&lt;/h2&gt;Darüber hinaus nehmen gestillte Kinder langsamer zu als &amp;quot;Flaschenkinder&amp;quot; und neigen auch später weniger zu Übergewicht. &amp;quot;Offenbar birgt eine schnelle Gewichtszunahme im Babyalter langfristig das Risiko, zu dick zu werden&amp;quot;, sagt Thier. Mütter, die ihre Kinder nicht stillen können oder wollen, sollten ihnen deshalb nur Milch mit einem niedrigen Eiweißgehalt geben. So können sie die Gewichtszunahme auf ein natürliches Maß beschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch die Mütter selbst profitieren vom Stillen: &amp;quot;Frauen, die gestillt haben, haben ein geringeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Und sie erreichen nach der Geburt leichter wieder ihr Normalgewicht. Damit ist auch die Gefahr für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes reduziert. Außerdem schüttet der Körper beim Stillen ein Hormon aus, das die Rückbildung der Gebärmutter unterstützt&amp;quot;, so Thier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zum Thema Stillen bietet die gleichnamige TK-Broschüre, die unter &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.unikosmos.de/links.php?id=1629&quot;&gt;www.tk-online.de&lt;/a&gt; heruntergeladen werden kann (Suchwort &amp;quot;Broschüre Stillen&amp;quot;). Dort gibt es auch Informationen zu dem TK-Kurs &amp;quot;Von der Milch zum Brei&amp;quot;. Darin lernen Eltern, was zur gesunden Säuglingsernährung dazu gehört und wie sie die ersten Breie ganz einfach selbst zubereiten können.</description>
  <category>Nachrichten</category>
  <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:36:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
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  <title>Schuhe gegen nasse Füße</title>
  <link>http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5716</link>
  <description>&lt;b&gt;TK-Sprechstunde&lt;/b&gt; - Nach ein paar Hoffnung weckenden, sonnigen Tagen hat sich der Winter mit frostigen Minusgraden zurückgemeldet. Damit nicht genug: Sobald das Eis taut, muss man sich durch Schneematsch und Pfützen kämpfen. Welches Schuhwerk eignet sich für dieses Wetter am besten? TK-Expertin Dr. Karin Anderson weiß Rat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den vollständigen Artikel findest du auf &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5716&quot;&gt;http://www.unikosmos.de/artikel.php?id=5716&lt;/a&gt;.</description>
  <category>Fitness &amp; Sport</category>
  <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:54:00 +0100</pubDate>
  <author>unikosmos.de</author>
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